Systemische Beratung



Systemische Beratung für 
                            Kind und Eltern


Wir können unsere Kinder als ganzheitliche Wesen verstehen, welche eingebunden sind in mehrere soziale Lebenssysteme: Familie, Schule, Sportgruppe etc. Das Verhalten unserer Kinder in der Welt bedingt sich
wechselseitig mit den anderen Teilen der Systeme, und jede Veränderung in einem kleinen System (z.B. Ihrem Kind) bedingt eine Veränderung in einem größeren übergeordneten System (z.B. der Familie) und anders herum.

Ihr Kind erlebt sich als beteiligt und dazugehörig an den in sich wechselseitig bedingenden Verhaltensweisen.

Verhaltensmuster werden aus einem Selbsterhaltungstrieb gebildet, etabliert und als Sicherheit im Alltag unbewusst gelebt / bewusst erlebt. So kann Ihr Kind beeinflussen und beeinflusst werden. Ihr Kind nimmt die Realität immer unter dem Einfluss seiner Interpretationen und impliziten Annahmen subjektiv wahr. Daher ist die Möglichkeit von Auswirkungen auf Ihr Kind abhängig von den inneren Bildern, die es dazu hat.

Die Verknüpfung von der Systemtheorie, hypnosystemischen Konzepten und Bausteinen aus dem Familienstellen sind die Grundlage für die Systemische Beratung.

Dabei werden Gesetzmäßigkeiten aus verschiedenen Wissenschaften wie Neurowissenschaften, Biologie, Philosophie, Psychologie, Physik, berücksichtigt, um eine wechselseitige Bereicherung sicher zu stellen und eine Komplexitätsreduktion zu erlauben.

Die ökologische Betrachtung von Beziehungen, Loyalitäten und Bindungen in lebenden Systemen ist die Grundlage für das Ausbalancieren von Wechsel wirkenden Kräften in systemischer Veränderungsarbeit.

Interventionsmodelle:

• Spielerisches Aufstellen von Familiensituationen
• Imaginative Aufstellungen mit einfachen Visualisierungsmethoden
• Zirkuläre Fragemethoden zur Eröffnung neuer Wahrnehmungsmethoden
und Einübung eines Perspektivwechsel
• Methodenbildungen und Beschreibungen passgenauer und präziser Zielkonstruktionen
• Skalierungsmodelle für systemisch lösungsfokussierendes Selbstmanagement und Selbstregulierung
• Implikation von Erkenntnissen aus der modernen Hirnforschung
• Stärkung der sozialen Kompetenz.